Eichenau im Landkreis Fürstenfeldbruck: Warum die Lage Schädlinge begünstigt
Eichenau gehört zum Verdichtungsraum München und profitiert gleichzeitig von viel Grün. Die S-Bahn-Linie S3 verbindet die Gemeinde schnell mit der Landeshauptstadt, was zu einem kontinuierlichen Zuzug und reger Bautätigkeit geführt hat. Ältere Wohngebiete aus den 1960er- und 1970er-Jahren stehen neben neueren Siedlungen; viele Häuser haben Kriechkeller, alte Entwässerungsleitungen und Dachböden mit wenig Dämmung - klassische Schwachstellen für Nager und Insekten.
Die Gröbenbach-Niederung im Südwesten der Gemeinde sowie die landwirtschaftlich genutzten Flächen Richtung Eching am Ammersee und Grafrath bilden natürliche Wanderkorridore für Ratten und Mäuse. Im Sommer profitieren Wespen und Hornissen von den zahlreichen Obstgärten und dem milden Klima der Münchner Schotterebene. Gerade in dicht besiedelten Wohngebieten bedeutet das: Hat ein Schädling erst ein Haus befallen, ist die Ausbreitung auf Nachbargebäude bei unbehandeltem Befall oft nur eine Frage der Zeit.
Unser Vermittlungsnetzwerk kennt die Besonderheiten dieser Region. Wir arbeiten mit Fachbetrieben zusammen, die regelmäßig in Eichenau, Puchheim, Olching, Fürstenfeldbruck und Germering eingesetzt werden und die örtlichen Gegebenheiten genau kennen.





