Kaltenkirchen im Kreis Segeberg: Klima und Bebauung fördern Schädlingsbefall
Die Lage Kaltenkirchens zwischen Hamburg und Bad Segeberg, im Übergangsbereich zum Moorland, prädestiniert die Stadt für verschiedene Schädlingsprobleme. Die feuchteren Jahreszeiten und die Nähe zu Grünflächen - besonders in den Außenbereichen wie Voßkamp oder Schirnau - schaffen ideale Lebensbedingungen für Nagetiere und Ungeziefer. Altere Gebäude mit Rissen und Spalten, kombiniert mit moderner Mehrfamilienbebauung mit gemeinsamen Lüftungsschächten, beschleunigen die Ausbreitung von Befall von Wohnung zu Wohnung.
Hinzu kommt der regionale Tourismus und der Durchgangsverkehr auf der B206 - Reisende können ungewollt Bettwanzen oder andere Schädlinge in Hotels und Pensionen einschleppen. Gastronomie und Lebensmittelhandel sind ebenfalls häufig betroffen. Wir kennen diese Besonderheiten und arbeiten mit Fachbetrieben zusammen, die speziell auf die Gegebenheiten Kaltenkirchens abgestimmt sind.





