München und seine Anfälligkeit für Schädlingsbefall
München, als dicht besiedelte Landeshauptstadt, hat mit Schädlingsproblemen zu kämpfen, die direkt mit seiner Infrastruktur zusammenhängen. Die Isar fließt durch die Stadt und begünstigt Feuchträume; die hohe Bevölkerungsdichte, insbesondere in den Vierteln Altstadt, Lehel, Bogenhausen und Au, führt zu dichteren Leitungsnetzen und mehr potenziellen Ausbreitungswegen für Ungeziefer. Dazu kommen die Außenbezirke wie Pasing, Allach, Aubing und Altaubing mit ihrer Mischung aus Wohnhäusern, Kleingärten und Gewerbe - auch dort entstehen Befall-Nischen.
Das kontinentale Klima Münchens mit feuchten Wintern und warmen Sommern begünstigt besonders Mücken, Schimmel-Folgeinsekten und Nagetiere. In historischen Häusern der Altstadt und Bogenhausens können alte Keller und Leitungstrassen der Befall-Ort sein; in modernen Hochhäusern und Hotels sind Bettwanzen und Kakerlaken ein zunehmendes Problem.





