Penig im Überblick: Warum Schädlingsbefall in der Stadt verbreitet ist
Penig mit knapp 10.600 Einwohnern prägt das Bild des Landkreises Mittelsachsen durch seine historische Bebauung und gewerbliche Vielfalt. Viele Wohn- und Handelsgebäude stammen aus dem Gründerzeit- und Industriezeitalter und bieten Spalten, Risse und Hohlräume, in denen sich Schädlinge einnisten. Die nahegelegenen Gewässer und das gemäßigt-kontinentale Klima Sachsens fördern zusätzlich das Auftreten von Ungeziefer wie Ratten, Mücken und Schnecken.
Besonders in den Übergangsjahreszeiten - Herbst und Frühling - und verstärkt im Winter, wenn Schädlinge Wärme suchen, häufen sich Befallsfälle. Auch die Nähe zu landwirtschaftlichen Flächen und der südlichen Ortsteile wie Obersteinbach und Dittmannsdorf begünstigt Nagertierbefall in angrenzenden Wohngebieten.





