Pfaffenhofen an der Ilm: Lage und typische Befallsrisiken
Pfaffenhofen an der Ilm ist mit etwa 23.000 Einwohnern Kreisstadt eines der größten Flächenlandkreise Bayerns. Die Region ist geprägt von Mischbebauung: historische Altstadt mit Fachwerkbauten, großzügige Wohngebiete, kleinere Gewerbebetriebe und ausgedehnte landwirtschaftliche Flächen. Die Nähe zur Ilm und zahlreiche Bäche (Förnbach, Gittenbach) sorgen für hohe Luftfeuchte in Kellern und erdgeschossigen Räumen.
Diese Bedingungen begünstigen typische Schädlinge: Silberfische und Kellerschädlinge profitieren von feuchten Kellern, Ratten nutzen Lagerräume und Wirtschaftsgebäude, Wespen bauen ihre Nester an Hausdächern und unter Traufen. In den Ortschaften wie Eckersberg, Heißmanning oder Angkofen sind auch Tauben und deren Parasiten (Vogelmilben) ein häufiges Problem an älteren Speicherbauten.





