Plettenberg: Geografie und regionale Schädlings-Hotspots
Plettenberg mit seinen knapp 28.000 Einwohnern erstreckt sich über das hügelige Südosten des Märkischen Kreises. Die Stadt ist verkehrsgünstig gelegen und von zahlreichen kleineren Ortschaften wie Blemke, Bremcke, Böddinghausen, Dankelmert, Dingeringhausen, Eiringhausen, Frehlinghausen, Hechmecke, Hilfringhausen, Himmelmert, Holthausen, Köbbinghausen, Kückelheim, Landemert, Leinschede, Lettmecke, Ohle, Papenkuhle, Pasel, Selscheid, Siesel und Teindeln umgeben. Der Mix aus älteren Wohnvierteln, modernen Neubaugebieten und gewerblich genutzten Flächen schafft vielfältige Lebensräume für Ungeziefer: In Kellern und Lagerräumen finden Ratten Zuflucht, in Ritzen alter Fachwerk- und Gründerzeitbauten nisten sich Schaben ein, und überall dort, wo Menschen leben, können Bettwanzen auftreten.
Die feuchte Klimalage des Bergischen Landes begünstigt zudem Pilzbefall und lockt Insekten wie Wespen und Hornissen an. Im Frühjahr und Sommer gehören Wasp-Nester unter Dachüberständen und an Gebäudefassaden zum Alltag in Plettenberg.





