Radevormwald: Wohnstadt mit typischen Schädlingsrisiken
Die Stadt Radevormwald wächst kontinuierlich. Neben neueren Einfamilienhaussiedlungen gibt es noch viele ältere Wohn- und Geschäftshäuser mit historischen Strukturen, engeren Gassen und teilweise feuchteren Kellern. In den Ortsteilen wie Dahlhausen, Niederdahl und Karthausen entstehen durch alte Mauerwerk-Fugen, undichte Fenster und Türen ideale Zugänge für Schädlinge aller Art. Die unmittelbare Nähe zu Wäldern und Feldern (besonders südlich Richtung Bergische Höhen) bringt zusätzlich Wespen, Hornissen und andere Insekten in Siedlungsnähe, besonders in den wärmeren Monaten.
Radevormwald ist Verkehrsknotenpunkt und Transitzone zwischen größeren Ballungsräumen - das erhöht auch die Wahrscheinlichkeit für Befallsverschleppung durch Lieferketten, Tourismus und Umzüge. Bettwanzen und Flöhe reisen buchstäblich mit, Schädlingsbekämpfung ist daher keine Schande, sondern ein Hygienestandard.





