Alpen am Niederrhein: Warum Lage und Bebauung den Schädlingsdruck erhöhen
Die Gemeinde Alpen erstreckt sich auf einer Fläche von rund 85 Quadratkilometern in der niederrheinischen Tiefebene. Die geografische Nähe zum Rhein, die hohe Grundfeuchte und das milde, regenreiche Klima des Niederrheins begünstigen gleich mehrere Schädlingsarten. Feuchte Keller in älteren Gebäuden, naturnahe Gartenanlagen und Feldgehölze an den Ortsrändern von Menzelen, Rill und Bönninghardt bieten Ratten, Mäusen und Insekten ideale Lebensräume direkt an der Grenze zum Siedlungsbereich.
Hinzu kommt die überwiegend kleinteilige Bebauungsstruktur: Viele Häuser in Alpen, Veen und der Millinger Heide wurden in den 1950er bis 1980er Jahren errichtet und weisen Baumängel auf, die mit zunehmendem Alter entstehen. Undichte Rohrdurchführungen, Risse im Mauerwerk und nicht abgedichtete Kriechkeller sind klassische Einfallstore für Nager. Landwirtschaftliche Betriebe an den Ortsrändern von Drüpt und Menzelerheide versorgen Rattenkolonien ganzjährig mit Nahrung; bei Störungen wandern die Tiere in angrenzende Wohngebiete ab.
Kaiser Kammerjäger kennt diese regionalen Besonderheiten und vermittelt Fachbetriebe, die mit den spezifischen Gegebenheiten im Kreis Wesel vertraut sind. Unsere Partner arbeiten gemäß den Vorgaben der Biozid-Durchführungsverordnung (§ 5 ChemVerbotsV) und setzen ausschließlich zugelassene Biozid-Wirkstoffe ein.





