Kalkar und die besonderen Bedingungen am Niederrhein
Kalkar hat knapp 14.000 Einwohner und erstreckt sich über ein Gebiet mit heterogener Bebauung. Der historische Stadtkern rund um die St.-Nikolai-Kirche beherbergt ältere Wohn- und Geschäftshäuser, in denen Schädlinge wie Ratten, Bettwanzen und Schaben optimale Bedingungen finden. Zugleich prägt Landwirtschaft das Umland: Höfe in Kehrum, Mühlenfeld und Hanselaer locken mit Getreidelagern und Futtervorräten Nagetiere an.
Das feuchte Niederrhein-Klima begünstigt zusätzlich Pilze und Feuchteschäden in älteren Gebäuden, was wiederum Insektenbefall fördert. Besonders in den Monaten März bis Oktober steigt auch die Wespen- und Hornissenpräsenz deutlich an. Ein weiterer Faktor: Die Nähe zu Grenzflüssen und Überschwemmungsgebieten kann nach Hochwasser zu verstärktem Ungeziefer-Zuzug führen.
Deshalb ist es entscheidend, bei den ersten Anzeichen einen sachkundigen Kammerjäger zu kontaktieren. Wir vermitteln Betriebe, die diese regionalen Gegebenheiten verstehen und entsprechend reagieren.





